22. Februar 2017

Alles für die Katz – Was man beachten sollte, wenn man sich „eine“ Katze anschaffen möchte

Hallo ihr Lieben,

so oft lese ich in letzter Zeit, dass sich Leute Katzen holen und danach total unzufrieden sind. Sowohl die Halter als auch die Katze selbst. Mir blutet das Herz wenn ich lese, dass sich jemand ein Kätzchen geholt hat, das gerade mal acht Wochen alt ist und nun damit beginnt, die Einrichtung im neuen Zuhause auseinander zu nehmen. Darum möchte ich mit diesem Artikel mal die ersten Fragen beantworten und Tipps geben – oder auch einfach mal zum Nachdenken anregen – damit Halter als auch die Katze glücklich werden.

Kosten einer Katze

Grobe Aufstellung der Kosten für eine Katze.

Grundlegendes

Ihr müsst euch als erstes im Klaren sein, dass Katzen bei weitem keine Einzelgänger sind und es ihnen einfach am besten geht, wenn sie wenigstens einen Kumpel haben. Also bitte denkt darüber nach, ob ihr euch auch zwei Katzen leisten könnt, denn das ist für eure Katze weitaus stressfreier und ihr bekommt eine viel ausgeglichenere Katze. Gut es gibt auch Situationen in denen man eine Katze alleine halten sollte, was allerdings nicht ner Norm entspricht. Soll es eine Einzelkatze sein, dann informiert euch, es gibt selten auch Katzen, die totale Einzelgänger sind. Auch alte Katzen möchten oft keinen Kumpel mehr haben. Aber niemals ein einzelnes Kitten holen und es einzeln aufziehen! Das schadet der Katze und später auch euch, wenn sie euch die Tapeten von den Wänden holt, alles runterwirft oder aggressiv wird, weil ihr ein Kumpel zum Spielen und zum Ausgleich fehlt.

Des weiteren ist es mit den Kosten der Anschaffung nicht getan, Katzen müssen gefüttert werden auch sollten sie einmal im Jahr zum „TÜV“, das heißt dem Tierarzt für einen Grundcheck vorgestellt werden. Noch dazu gehören sie kastriert, geimpft und untersucht. Im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit, kommen da auch mal Summen im drei- bis vierstelligen Bereich zusammen. Das muss euch bewusst sein!

Ich empfehle auch jedem, für unvorhergesehene Krankheiten oder Unfälle ein Sparbuch zu eröffnen, auf das ihr jeden Monat eine kleine Summe einzahlt. Ihr werdet sehen, im Ernstfall freut ihr euch darüber. Als mein Barney sich mit 6 Wochen ein Bein brach und ich auf einmal 1300 Euro für die OP gebraucht habe, wäre ich froh gewesen, eins zu haben.

Vorbereitung

Man kann nicht einfach unvorbereitet zum Bauernhof fahren und ein Kätzchen einpacken, ohne vorher gewisse Vorbereitungen getroffen zu haben. Kratzbaum, Katzenklo, Spielzeug, Futter und Rückzugsmöglichkeiten müssen vorhanden sein. Außerdem solltet ihr klären, ob auch wirklich jeder im Haushalt eine Katze möchte und ob es euch überhaupt erlaubt ist eine Katze zu halten. Gut wirklich verbieten kann der Vemieter euch das nicht, jedoch gibt es oft ärger, wenn dieser nicht gefragt wurde. Ebenfalls ein ganz wichtiger Punkt – Allergie! – sind auch alle im Haushalt lebenden, potentiellen Dosenöffner allergiefrei? Denn wenn nicht, dann ist das Gejammer groß, wenn das Kätzchen eingezogen ist.

Katzen

Vier unserer Fellpopos – die beiden äußeren sind Maine Coon, die beiden in der Mitte norwegische Waldkatzen.

Welche Katze will ich haben und wo bekomm ich sie her?

Habt ihr euch mit der Frage auseinandergesetzt ob ihr euch zwei Katzen leisten könnt und euch dafür entschieden geht es weiter. Welche Katze soll es sein? Eine ganz normale „Wald und Wiesenkatze“ (meistens eine Europäische Kurzhaarkatze), eine wunderschöne anmutige Nacktkatze (Sphinx), einen Perser oder eine Waldkatze oder oder oder. Die Katzenrassen sind viele und am besten ihr sucht sie euch nach eurem Geschmack aus.

Die Frage woher die Katze kommt, ist eigentlich eine ethische Frage. Ich persönlich bin immer dafür, dass man sich erst einmal im Tierheim oder bei privaten Hilfeorganisationen umschaut. Die weitläufige Annahme, dass man von dort keine Rassekatzen bekommt ist wirklich an den Haaren herbei gezogen. Es gibt Vereine, die sich verschiedenen Rassen verschrieben haben, wo man eben auch Rassekatzen herbekommt, die schnell vermittelt werden müssen, weil die bisherigen Halter sie nicht mehr wollten oder sie nicht mehr halten konnten. Man kann Katzen natürlich auch vom Züchter holen, dabei würde ich aber explizit darauf achten, dass es ein seriöser Vereinszüchter ist und kein stümperhafter Vermehrer.

Natürlich hat beides seinen Preis, wobei, wenn ihr euch die Katze aus dem Tierheim oder von einem Verein holt (z.b. Maine Coon Hilfe eV), die Mieze meist schon geimpft, kastriert und mehrfach entwurmt ist. Beim seriösen Züchter ist dies ebenfalls der Fall, lediglich die Kastration könnte noch fehlen, dafür sind Züchter jedoch immer teurer als das Tierheim oder der Verein. Aber das werdet ihr selbst sehen, wenn ihr euch vorher informiert.

Sehr wichtig: Nie ein Kitten unter 12 Wochen nehmen, auch wenn sie sagen, dass sie schon sehr weit in der Entwicklung sind. Die ersten 12 Wochen sind sehr wichtig im Leben eines Katzenkindes!

Freigänger oder Hauskatze

Ein weiterer Wichtiger Punkt ist, ob die Katze nach draußen kann oder eine reine Hauskatze sein soll. Auf dem Land hat sich das meist schon erledigt mit der Frage, die Katze kommt raus und kann Mäuse fangen. Doch ist es sicher für die Katze und keine Hauptstraße in der Nähe? Wenn doch, dann ist die Gefahr groß, dass euer Fellpopo bald am Straßenrand endet, weil sie unter die Räder kam. Aber meine Katze geht doch eh nur bei mir im Garten raus! Dann muss es ein riesen Garten sein! Katzen sind neugierig und erkunden gerne, besser ist es da, wenn ihr euren Garten Katzensicher macht und somit ein Ausbüchsen aus dem Garten verhindert. Gut dann bleibt sie eben im Haus! Auch das muss gut überlegt sein, auch im Haus gibt es viele Gefahren. Gekippte Fenster, offene Klodeckel, giftige Pflanzen, ungesicherte Stromkabel und und und. Ihr seht, so einfach ist es dann doch nicht! Kleiner Tipp am Rande: Katzen brauchen kein Halsband, das ist in jedem Fall mehr als gefährlich! Schaut mal hier.

Der Richtige Kratzbaum

Egal für was ihr euch entscheidet, die Katze brauch einen oder mehrere Kratzbäume. Oder zumindest ein Kratzmöbel. Welcher der absolut non plus ultra Katzenbaum ist, kann ich euch nicht sagen, ich kann euch nur sagen, holt euch den Kratzbaum nach der Katzenart. Wenn ihr eine Wald und Wiesenkatze vom Bauernhof holt, dann reicht ein normaler mit Sisalstämmen mit 11 cm Durchmesser – Standart eben, dennoch sollte er stabil sein und nicht wackeln. Holt ihr euch allerdings eine Waldkatze, Maine Coon oder eine andere Rasse die sehr groß und schwer werden, dann solltet ihr darauf achten, dass die Sisalstämme sehr stabil sind. Vielleicht auch eine Vorrichtung da ist, um ihn zur Sicherheit an die Wand zu schrauben, um Umkippen etc. zu vermeiden. Noch dazu sind Katzen richtige Klettermaxe, umso höher um so schöner für sie. Also holt nicht einfach nur einen, der nur eine Stange und ein Brett hat und euch gerade mal bis zum Knie geht. Auch ist es besser ein zwei Höhlen dabei zu haben, wo Miez sich zurückziehen und verstecken kann. Es gilt aber hauptsächlich, je größer und schwerer die Katze – desto stabiler der Kratzbaum! 

Das Thema Katzenklo und Katzenstreu

Es gibt so viele verschiedenen Katzenklos und ich glaube darüber scheiden sich die Geister, darum möchte ich euch ein paar Sachen aus meiner Erfahrung dazu berichten. Fangen wir mit der Menge der Klos an, da man, wie oben beschrieben, Katzen nur in Ausnahmefällen alleine halten sollte, gilt die Regel – ein Klo pro Katze und mindestens eins zusätzlich! Katzen sind sehr reinliche Tiere und wenn das Katzenklo stinkt, dann passiert es schnell, dass das Bett, die Frische Wäsche, die Badewanne oder auch einfach der Boden herhält und die Katze einfach dort ihr Geschäft verrichtet. Um das zu umgehen sollten genügend Katzenklos vorhanden sein, natürlich hört man da jetzt „Meine Freundin hat zwei Katzen und die gehen in ein Katzenklo!“ Das ist natürlich toll für die Freundin, dass das klappt. Ich hatte den Fall, dass mein Weibchen prinzipiell in die Badewanne, oder ins Waschbecken gepinkelt hat und nicht nur gepinkelt.

Thema Katzenstreu, da kann ich euch lediglich raten eines zu verwenden, das nicht zu sehr staubt. Auch würde ich von Duftstoffen abraten, ist zwar schön wenn es für euch gut nach Lavendel riecht aber für die Katze kann das stinken. Noch dazu ist es nicht sonderlich gesund, da die Duftstoffe auch auf die Tatzen abfärben und so mit dem sauber lecken aufgenommen werden können. Dann gibt es ja die verschiedenen Materialien, Holzstreu, Betonstreu und Silikatstreu. Silikat habe ich kurzfristig verwendet, aber meine Katzen mochten es gar nicht, es ist einfach zu scharfkantig und tut in den Tatzen und auch in den Füßen der Besitzer weh. Betonstreu ist auch nicht schlecht, aber meine mochten das ebenfalls nicht und so sind wir riesen Fans von Cats Best Holz Klumpstreu geworden. Klumpstreu deswegen, weil man so einfach die Klumpen heraus sammeln kann und somit nicht jedesmal das komplette Klo neu machen muss.

Welche Machart ihr euch holen wollt, ob Schalenklo, Haubenklo mit Klappe oder ohne Klappe, eins mit Einstieg von oben oder wie auch immer. Das kommt darauf an, was euch am besten gefällt und womit eure Katze am besten klar kommt. Bei Kitten würde ich erst einmal ein Schalenklo oder ein Haubenklo ohne Deckel empfehlen.

Katzenbrunnen Katzennäpfe

Verschiedene Trinkbrunnen und Näpfe. Die Lucky Kittys habe ich selbst.

Napf und Co

Da eine Katze ja schließlich auch was zu Fressen brauch, müsst ihr ihr natürlich auch einen Napf holen. Viele Katzen vertragen kein Plastik, bekommen davon Kinnakne etc. am besten fahrt ihr mit einem Porzellannapf. Es ist eigentlich egal ob es ein billiger aus dem Euroladen um die Ecke ist oder ein teurer, wie der von Lucky Kitty (welchen ich habe). Zum Thema Wassernapf solltet ihr wissen, das Katzen nicht sehr viel trinken und das meiste Wasser eigentlich vom Futter aufnehmen! Ihr könnt ihr natürlich einen Napf Wasser hinstellen – keine Milch, denn ausgewachsene Katzen leiden unter Laktoseintoleranz und bekommen davon Durchfall! – aber ihr könnt ihnen auch etwas Gutes tun und einen Katzenbrunnen kaufen. Den gibt es mittlerweile auch schon für 20 Euro. Ein Katzenbrunnen hält das Wasser die ganze Zeit in Bewegung, was die Katze zum Trinken anregt. Katzen mögen bewegtes Wasser, darum sind viele auch immer am Wasserhahn anzutreffen, wenn dieser läuft.

Um das Thema Spielzeug kurz an zu schneiden. Ihr könnt ihnen alles mögliche an Spielzeug holen, jedoch sollte man es ihnen nicht immer rumliegen lassen, denn sonst verlieren sie schnell das Interesse daran. Lieber ab und an geben und länger Spaß damit haben. Auch gibt es Spielzeuge, mit denen Miez nicht unbeaufsichtigt sein soll, da Verschluckungsgefahr etc.

artgerechte Futter.

Das richtige Futter für meine Katze.

Das richtige Futter

Ihr seid immer noch überzeugt euch eine Katze zu holen, habt alles überdacht und glaubt ihr schafft das? – Sehr gut! Dann kommen wir zum großen Thema Futter. Eine Katze ist ein Karnivore, also reine Fleischfresser, sie können mit Getreide und dergleichen nichts anfangen. Darum ist es wichtig, dass ein hoher Fleischanteil im Futter ist. Klar, das kostet ein wenig mehr, aber was ihr jetzt am Futter richtig macht, das müsst ihr später nicht mit dem Tierarzt wieder gut machen. Ihr müsst euch überlegen, wie ihr die Katze füttern wollt. Wollt ihr ein normaler Dosenöffner sein, oder möchtet ihr eurer Katze so natürlich wie möglich ernähren. Es gibt sehr hochwertiges Nassfutter, welches gut deklariert ist und wo ihr seht, wieviel von was drin ist. Achten darauf, dass mindesten 50 Prozent Fleischanteil drin sind und kein Getreide oder Zucker. Gute Marken sind zum Beispiel MAC’s, Catz Finefood, Animonda Carny, Real Nature Wilderness, Feringa, Grau, Fines Food, Leonardo, Granada Pet, Ropocat, Christopherus.

Kommt bitte schnellstmöglich davon ab, euren Katzen Trockenfutter zu geben, auch wenn der Tierarzt euch Markenfutter, wie Royal Canin etc. verschrieben hat. Macht mal den Test, nehmt ein kleines Glas voll Trockenfutter, schüttet es in eine Schüssel und versucht es mit soviel Wasser aufzuweichen, bis das Futter nicht mehr hart ist. Denn genau das ist der Prozess der im Magen geschehen muss, um es gut zu verdauen. Ihr werdet sehen, eure Katze kann niemals soviel Trinken, dass sie das Futter komplett auflöst, was später zu Problemen der Niere führen kann. Ihr müsst bedenken, dass Tierärzte oft von diversen Marken bezahlt werden, damit sie euch das Futter empfehlen.

Im Endeffekt ist das ein Teufelskreis: Ihr kauft Futter beim Tierarzt (ist teuer und der muss ja Recht haben…) die Firma des Futters freut sich, dass das Futter verkauft wird; eure Katze bekommt Nieren- und Blasenprobleme, weil sie immer unter Wassermangel leidet; Ihr geht mit eurer Katze zum Tierarzt und lasst sie behandeln – sehr teure Angelegenheit; Tierarzt freut sich, weil er noch mehr Geld mit euch machen kann. Fazit: KEIN TROCKENFUTTER!

Kastration

Meine Katzen müssen nicht kastriert werden, sie sind ja schließlich vom gleichen Geschlecht! Falsch gedacht! Eine Katze wird mehrmals im Jahr rollig, d.h. paarungsbereit. Wenn sie nicht gedeckt wird, dann ist das ein enormer Stress für das Fellpopöchen, sie gehen euch die Wände hoch, Männchen fange das Markieren an oder es äußert sich ganz still. Bei meiner Xena war es so, dass sie nichts mehr fraß, extrem abnahm und jeden ihrer Kumpel verdroschen hat, sobald sie in ihre Nähe kamen. Mir streckte sie den Hintern hin, rollte sich auf dem Boden und wollte einfach nur gedeckt werden. Kastration ist eine Pflicht um euren Katzen Stress abzunehmen und zu garantieren, dass es ihnen gut geht! In vielen Bundesländern ist es auch Pflicht, alle Freigänger zu kastrieren, um ein wildes Vermehren zu verhindern. Also bitte, bitte, bitte, bitte lasst eure Katze kastrieren! Schaut hier mal vorbei, da könnt ihr euch ausreichend zum Thema Kastration informieren!

Das alles sind jedoch nur meine Erfahrungen und ein kleiner Ausschnitt dessen, was ihr euch durch den Kopf gehen lassen müsst, ehe ihr euch für Katzen entscheidet. Ihr seht, es ist viel Vorarbeit zu leisten und man kann auch wirklich viel falsch machen. Ich persönlich habe mir viel Wissen mit Hilfe diese Facebookgruppe angeeignet, hier könnt ihr auch Fragen stellen, wenn ihr unsicher seid. Außerdem gibt es genug Fachliteratur über Katzen und die Anschaffung einer Katze – Bitte informiert euch ausreichend! Ich hoffe mein Geschriebenes hilft vielleicht auch schon dem ein oder anderen bei seiner Entscheidung.

Liebe Grüße

Eine in Berlin lebende Vollblutfränkin - Gesundheits- und Krankenpflegerin - eine totaler Nerd - sechsfache Katzenmama und seit 2012 der Kosmetikwelt verfallen

3 Kommentare

  • Daaaniieee sagt:

    Sehr toller Beitrag! So ein Tier ist keine Anschaffung die man spontan entscheidet! Ich habe selbst zwei Fellnasen, eine Türkish-Van/BKH Mix und eine Langhaarkatze meiner Cousine. Meine Türkish Van ist eine absolute Einzelgängerin, ich dachte, wenn sie jemanden zum Spielen hat wird sie zugänglicher aber sie ist und bleibt lieber alleine. Mein Kater hingegen ist ein total Verspielter.

    Auch mit dem Futter, Streu usw geb ich dir recht nur nicht mit dem Impfen! Ich habe m eine Katzen garnicht geimpft, weil ich selbst das Impfen beim Menschen nicht Gutheiße … Wenn man sieht, wass so eine Impung beinhaltet. Grad bei meiner Katzendame (die vom Züchter geimpft wurde) musste ich die letzte Impfung machen und die machte ihr drei Tage zu schaffen, dabei entschloss ich mich meinen Kater garnicht zu Impfen. (BEIDE WOHNUNGSKATZEN). Ich wohne jetzt im Haus meiner Eltern, die Katzen dürfen hier auch nicht raus, nur im Sommer und ich hatte nie Probleme mit Krankheiten usw obwohl wir einen freilaufenden Hund haben. Meine Katzen sind jetzt sechs und sieben und ich denke ich habe hierbei auch alles richtig gemacht :)

    Wunderschöne Katzen hast du :) LG Daaaniieee

    • Sarah sagt:

      Hallo Daaaniieee, dankeschön! ;) Gut das Thema impfen ist natürlich nicht jedermanns Sache. Ich war auch lange kein Fan davon, jedoch hat sich meine Meinung dazu geändert, als mein Kater auf einmal Katzenschnupfen hatte. Ich hab mich gefragt wie das denn zu Stande kommen konnte, da er nie draussen war oder Kontakt mit erkrankten Katzen hatte. Mein Tierarzt meinte dann, dass man die Keime leider auch an den Schuhen mit ins Haus tragen kann. Natürlich kann das alles sehr gut verlaufen und ich drücke dir die Daumen das es auch weiterhin so ist! Aber seitdem, impfe ich zumindest die Grundimmunisierung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche ;)

      Liebe Grüße
      Sarah

  • Malina sagt:

    Ein sehr schöner, informativer Post! Sollte jeder Katzenneuling mal gelesen haben. Bin immer noch dabei mich durch die ganzen Futtersorten zu testen. Animonda mögen meine beiden nicht so, Leonardo schon eher.
    Ich hatte zu dem Thema auch mal einen ähnlichen Beitrag veröffentlicht: http://www.malinaflorentine.de/2016/09/21/augen-auf-vorm-katzenkauf-was-muss-ich-beachten/

    Liebe Grüße, Malina :)

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